Sollte es Ihnen aufgrund des derzeitigen Hebammenmangels nicht gelingen eine Hebamme für die Betreuung Ihrer Schwangerschaft und/oder Ihrer Geburt zu finden, lesen Sie unter folgendem Link ggf. weitere Möglichkeiten:

 

https://elternprotestjena.wordpress.com/2014/05/23/sammelklage/

https://elternprotestjena.files.wordpress.com/2014/05/elternprotest_sammelklage_formular.pdf

Motherhood kann in diesem Fall eine hilfreiche Adresse sein

Vor allem aber sollten Sie sich in solchen Fällen bei Ihrer Krankenkasse melden. Diese ist in der Versorgungspflicht und muss Ihnen behilflich sein.

 

 

 Die Entscheidungsfreiheit über Ihre Begleitung und Betreuung zu jedem Zeitpunkt Ihrer Schwangerschaft, Geburt und Ihres Wochenbetts sollte Ihnen möglich sein.
Obwohl die Bundesregierung eine lückenlose Hebammenbertreuung verspricht, ist es vielen Frauen nicht möglich, eine angemessene Betreuung zu finden.

 

 Mittlerweile versuchen Krankenkassen sogar darüber zu entscheiden, ob Sie die Wahlfreiheit haben und Ihre Betreuung finanziert bekommen oder im Zweifelsfall die Krankenkasse Ihre Entscheidung nicht unterstützt und Sie Ihre Betreuung selbst finanzieren müssen, weil Sie vom "normalen" (was derzeit noch nicht ausreichend definiert ist) abweichen und Ihnen manche Optionen daher nicht zur Verfügung stehen sollen.

 

Frauen, denen derart ungerechte Behandlung widerfährt, sollten dagegen handeln und sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg dabei.

 

NICHT VERGESSEN

 Ihre Krankenkassen sind in der Versorgungspflicht. Sie haben einen Anspruch auf eine Hebamme und Ihre Krankenkassen sind dazu verpflichtet, Ihnen diese zu gewährleisten.

 Sollten Sie mal keine finden, tragen Sie sich bitte unbedingt in der Landkarte der Unterversorgung ein mit Ihrem voraussichtlichen Geburtstermin, wann Sie Ihre Hebammensuche begonnen haben und wie viele Hebammen Sie kontaktieren und/oder gesprochen haben, um dann am Ende keine zu finden. 

 Nur mit Fakten, Daten und Zahlen können wir erfolgreich Druck machen.

 

 Die Landkarte der Unterversorgung mit Hebammen finden Sie unter:

http://www.unsere-hebammen.de/mitmachen/unterversorgung-melden/